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14 Antworten in knapp 7 Minuten

Ein schneller Eindruck

Ganz fix – Stephan mit ganz kurzen Antworten im Interview über seine Arbeit mit seinen KlientInnen, Depressionen und Burnouts, Medikamente, Genetik und Genesung, Stigma, Tabu und Aufklärung, seine Engagements, sowie über seine politschen Wünsche an das Gesundheits- und Bildungssystem …

Ausführlichere Antworten zu einzelnen Fragen können Sie weiter unten in einzelnen Videos sehen.

Video: 6:50 Min.

Ausführliche Vorstellung

 

Lernen Sie Stephan etwas näher kennen

In diesem Video stellt er vor: seine persönlichen Erfahrungen mit Depressionen und der Genesung, seine Arbeit als individualerfahrener Trainer, seine diversen Engagements, seine Motivation.

Depression: Ursachen, Chancen, Genesung

 

Stephan erläutert seine Sichtweisen & Erfahrungen über …

… das Wesen von Depressionen, die Ursache „Mangelnde Resilienz“, die wunderbaren Chancen zu Veränderungen, bessere Umgangsmöglichkeiten mit Depressionen bzw. bessere Einstellungen zu der Erkrankung und über die Genesung.

Depression: Wie kann man sie erklären?

 

Wie fühlt sich eine Depression an?

Außenstehende und nahestehende Menschen nehmen die Stimmung und das empfundene Leid von depressionserkrankten Menschen u.a. als fremd, unberechenbar und wechselhaft wahr. Es ist kaum möglich, ihnen zu erklären, wie sich Depressionen anfühlen. Denn die Erkrankung ist äußerst komplex, vielschichtig und schwer nachvollziehbar, ohne eigene Erfahrung.

Stephan unternimmt dennoch einen Erklärungsversuch: Wie fühlt sich eine Depression an? Was kennzeichnet sie? Was macht eine Depression mit unseren Gedanken, Emotionen und unserem Körper? Wie unterschiedlich können Depressionen sein? Wie rasant können sie sich verändern?

Meilensteine meiner Genesung

 

„Wie habe ich es geschafft, schwere Depressionen zu überwinden?“

Stephan spricht über seine Erfahrungen mit Depressionen, den drei Meilensteinen seiner Besserungen und über die Bedeutung der Psychoanalyse.

 

Mein Emo-Training

 

„Unsere Gefühlslage können wir trainieren! Wir entscheiden mit unseren Bewertungen, wie wir uns fühlen!“

 

Unsere Emotionen sind nichts Eigenständiges, sondern stets eine Folge unserer gedanklichen Bewertungen. Wenn wir das verstehen, können wir die Verantwortung bewusst übernehmen und aktiven Einfluss auf unser emotionales Erleben ausüben. Das bedarf des Umlernens und des Trainings. Stephan hat daher auf Basis des Trainings Emotionaler Kompetenzen (TEK) ein Hörbuch mit einer angeleiteten Übung verfasst.

Mehr Infos zum Emotraining (Videovortrag & Hörprobe) im Shop

Genetik: Kein Grund zur Selbstaufgabe

 

„Bitte machen Sie keine selbsterfüllende Prophezeiung aus Ihrer Genetik!“

Genetische / neurobiologische Ursachen und Zusammenhänge spielen eine Rolle. Aber wie signifikant sind sie? Haben Erkrankte mit einer entsprechenden genetischen Ausstattung keine Chance auf Linderung? Und wie groß sind die Gefahren von Ausreden und selbsterfüllenden Prophezeiungen? Stephan ermuntert zu klarer, faktischer Beurteilung und zur Übernahme von Eigenverantwortung.

 

Medikamente: Verantwortungsvoller Umgang gefragt!

 

„Schauen Sie nach links und rechts!“

Medikamente können nicht heilen. Dennoch können sie manchmal Leben retten. Andererseits stehen relativ schlechte Wirkungskräfte und beträchtliche Nebenwirkungen und die Gefahr psychischer Abhängigkeiten bei Antidepressiva zu Buche. Stephan gibt aus Seriösitätsgründen keine Empfehlungen zum Thema Medikamente. Nichts desto minder appelliert er stark an die Eigenverantwortung eines jeden erwachsenen Patienten. Im Sinne eines mündigen Umgangs sollte sich – seiner Ansicht nach – jeder Mensch genauestens informieren, größere Kontexte berücksichtigen, sorgfältig abwägen und erst dann seine persönliche Entscheidung treffen.

 

Burnout

 

Burnout – gibt´s das überhaupt?

Burnout – ein Begriff, den die Medizin nicht kennt und der die Geschmäcker spaltet. Woher kommt der Begriff? Ist er Augenwischerei oder sogar nützlich?

 

Gesellschaftliches Stigma & öffentliche Aufklärung

 

„Noch ein weiter Weg!“

Die gesellschaftliche Ächtung mentaler Erkrankungen und all die Mythen, Missverständnisse und Falschvorstellungen, die sich um Depressionen ranken, gehören zu den bedeutendsten Problematiken. Sie forcieren bei den Erkrankten Schamgefühle, Uneinsichtigkeiten und Verheimlichungen – umso bedeutsamer ist die öffentliche Aufklärung  …

 

Politische Veränderungen?

 

„Wenn Du politische Gestaltungsmöglichkeiten hättest, was würdest Du verändern?“

Stephan äußert sich zu Bildungsrevolution, Psychoedukation in der Schule, Elternseminaren, einem unabhängigen Gesundheitssystem und zur Einbindung therapieerfahrener Patienten (sog. „Peers“) in die Therapiekonzepte nach dem Ex-In-Prinzip.

 

Lebenspartner & Familien-Angehörige

 

„Wahre Balanceakte!“

Was sind die spezifischen Herausforderungen für Lebenspartner & Familienangehörige depressionserkrankter Menschen? Wie signifikant sind ihr Leid, ihre Überforderungen und Schuldgefühle, ihre emotionalen Abhängigkeiten und ihre eigenen gesundheitlichen Gefahren? Gibt es auch Chancen zur persönlichen Weiterentwicklung und zugunsten der Partnerschaft? Welche Empfehlungen kann Stephan aussprechen?

 

„Die Motivation zu meiner Arbeit“

 

„Wenn die Klient_innen wachsen…!“

„Tatsächliche Veränderungen. Spürbares und sichtbares persönliches Wachstum. Wirkliche Entwicklung!“ – das sind Stephans Hauptmotivationen.

 

Die Arbeit mit den Klienten

 

Stephans Trainings, Beratungen, Dialoge, Trialoge und Mediationen finden in einem „geschützten Raum“ statt. Das Hauptziel stellen tatsächliche Veränderungen im realen Leben dar. Teilziele auf dem Weg dorthin sind das Erkunden der echten Bedürfnisse, der Zugewinn an Authentizität, Ehrlichkeit und Resilienz. Methodisch erlernen und trainieren die Klienten wesentliche Kompetenzen zugunsten ihrer höheren Selbstwirksamkeit, sichereren Entscheidungsfähigkeit und einer zielführenderen Kommunikationsqualität.

Die Klienten & der Trainer

 

Stephan begleitet seine Klient_innen durch zumeist schwierige Lebensphasen und durch Veränderungsprozesse hindurch. Seine Klient_innen erhalten glaubwürdige und gut annehmbare Impulse und Inspirationen auf Augenhöhe, ohne erhobenen Zeigefinger. Im Mittelpunkt steht stets die zunehmende Selbststärkung der KlientInnen. Damit sie selbstbestimmt mehr und mehr ein Leben leben können, das möglichst viel mit ihnen selbst zu tun hat. Damit sie bspw. neue Perspektiven einnehmen, aus Opferrollen heraustreten, Kontrolle abgeben und ihren Selbstwert steigern können. In diesem Video beschreibt er seine Rolle und seine Kompetenzen als individualerfahrener Berater und Trainer näher. Ebenso gibt er Auskunft über die Grenzen dessen, was er leisten kann, und über die Notwendigkeit zur offenen Mitarbeit der Klient_innen.

Hand- & Trainingsbuch für LebenspartnerInnen

 

Als Debütautor schreibt Stephan gegenwärtig ein Hand- und Trainingsbuch für LebenspartnerInnen depressionserkrankter Menschen. In dem Video beschreibt er seine Motivationen und die wesentlichen Inhalte.

Was kann Stephan für Unternehmen tun?

 

Stephan beschreibt, welche Angebote er für Unternehmungen und Organisationen im Portfolio hat und welches Präventions-Potenzial er darin sieht.

Intelligente Burnout-Prävention in Unternehmen

 

En detail nimmt Stephan Stellung dazu, wie wirkungsvoll Unternehmungen und Organisationen Burnouts und Depressionen ihrer Mitarbeiter vorbeugen können.

Zeitungsinterview „Betreiben Sie Selbstfürsorge“

 

Anfang 2018 erschien ein Interview mit Stephan in der größten Kölner Tageszeitung. Darin geht es um die Situation von Lebenspartnern & Angehörigen depressionserkrankter Menschen.

Kampagne: „Über (meine) Depressionen“

 

Interview im Rahmen der BITTE STÖR MICH-Kampagne des bayrischen Gesundheitsministeriums

Stephan Brückner nimmt  Stellung zu Depressionen im Allgemeinen und zu den eigenen im Speziellen. An der Kampagne des bayrischen Gesundheitsministeriums durfte er maßgeblich mitwirken. Das Interview diente Oliver Mohr, dem Regisseur des Video-Trailers zu Recherchezwecken. So konnte dieser die Erkrankung Depression besser nachvollziehen. Herr Mohr empfand das Interview als für sein Projekt wegweisend. Stephan Brückner unterstützte die außerordentlich erfolgreiche Kampagne zudem bei der Textierung des Trailers, welcher viele erste Preise bei Medienauszeichnungen erhielt.

– Interview aus August 2016. Dauer: 55 Min. –

 

Video-Trailer der "Bitte stör mich"-Kampagne

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